Kurz erklärt
Der Mond ist ein Gesteinsbrocken, etwa ein Viertel so groß wie die Erde. Er leuchtet nicht selbst, sondern wird von der Sonne angestrahlt. Je nachdem, wie viel von seiner beleuchteten Seite wir sehen, erscheint er als Sichel, Halbmond oder Vollmond – das sind die Mondphasen.
Immer dieselbe Seite
Der Mond dreht sich genau so schnell um sich selbst, wie er um die Erde kreist. Deshalb zeigt er uns immer dieselbe Seite. Seine Oberfläche ist voller Krater von Einschlägen; die dunklen Flecken, die „Meere“, sind erstarrte Lava. Weil der Mond keine Luft hat, bleiben selbst Fußspuren dort sehr lange erhalten.
Menschen auf dem Mond
Zwischen 1969 und 1972 sind mit den Apollo-Missionen zwölf Astronauten auf dem Mond gelandet und herumgelaufen. Auf dem Mond wiegt man nur etwa ein Sechstel so viel wie auf der Erde. Mit dem Artemis-Programm sollen in den kommenden Jahren wieder Menschen zum Mond fliegen.
