
John Couch Adams
John Couch Adams berechnete unabhängig von Le Verrier, wo der unbekannte Planet Neptun stehen müsste.
Menschen, die mit Fernrohr, Rechenstift und Neugier unser Bild vom Weltall verändert haben – von der Erfindung des Teleskops bis heute.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.

John Couch Adams berechnete unabhängig von Le Verrier, wo der unbekannte Planet Neptun stehen müsste.

James Van Allen entdeckte 1958 mit dem ersten US-Satelliten die Strahlungsgürtel, die die Erde umgeben.

Natalie Batalha leitete wichtige Teile der wissenschaftlichen Arbeit der Kepler-Mission, die Tausende Planeten bei anderen Sternen fand.

Friedrich Wilhelm Bessel maß 1838 als Erster zuverlässig die Entfernung zu einem Stern. Damit wurde klar, wie riesig das Weltall ist.
Hans Bethe erklärte, mit welchen Kernreaktionen die Sonne und andere Sterne ihre Energie erzeugen.

Tycho Brahe war der genaueste Himmelsbeobachter vor der Erfindung des Fernrohrs. Seine Messungen halfen Johannes Kepler, die Bahnen der Planeten zu verstehen.
Der Chemiker Robert Bunsen entwickelte mit Gustav Kirchhoff die Spektralanalyse. Mit ihr kann man Stoffe an ihrem Licht erkennen – auch in fernen Sternen.
Margaret Burbidge erklärte mit Kollegen, wie die chemischen Elemente in Sternen entstehen. Sie kämpfte außerdem für gleiche Chancen von Frauen in der Wissenschaft.
Jocelyn Bell Burnell entdeckte 1967 als Doktorandin die ersten Pulsare – schnell rotierende Sternreste, die wie kosmische Leuchttürme blinken.

Annie Jump Cannon ordnete Hunderttausende Sterne in Klassen ein. Ihr System O–B–A–F–G–K–M wird bis heute weltweit benutzt.
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