Warum gibt es Tag und Nacht?
Die Erde dreht sich in etwa 24 Stunden einmal um sich selbst. Die Seite, die zur Sonne zeigt, hat Tag – die andere Nacht.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.
Die Erde dreht sich in etwa 24 Stunden einmal um sich selbst. Die Seite, die zur Sonne zeigt, hat Tag – die andere Nacht.
Die Kuppel schützt das Teleskop vor Wind, Wetter und störendem Licht. Durch einen Spalt, der sich öffnen und drehen lässt, schaut es in den Himmel.
Sterne funkeln stark, Planeten leuchten ruhiger. Außerdem wandern Planeten im Lauf von Wochen zwischen den Sternen umher.
Nicht der Planet läuft weg – die Erde dreht sich. Im vergrößerten Teleskopbild merkt man das besonders schnell.
Der Mond ist viel kleiner als die Erde und zieht nur etwa ein Sechstel so stark. Darum könntest du dort ungefähr sechsmal so hoch springen.
Fast alle Mondkrater entstanden durch Einschläge von Gesteinsbrocken aus dem All. Ohne Wind und Regen bleiben die Spuren Milliarden Jahre erhalten.
Der Mond ist ungefähr gleich oft am Tag- wie am Nachthimmel – und hell genug, um durch das Himmelsblau zu leuchten.
Die Sonne beleuchtet immer eine Hälfte des Mondes. Je nachdem, wo er steht, sehen wir mehr oder weniger davon.
Im Durchschnitt ist der Mond 384.400 Kilometer von der Erde entfernt – mit dem Auto wärst du über fünf Monate unterwegs.
Die ISS ist eine riesige Raumstation, in der seit dem Jahr 2000 ununterbrochen Astronautinnen und Astronauten leben und forschen.
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