Artemis: Wann fliegen Menschen wieder zum Mond?
Mit dem Artemis-Programm will die NASA wieder Menschen zum Mond bringen. 2026 flog Artemis II mit vier Astronauten um den Mond.
Unser treuer Begleiter am Nachthimmel: Mondphasen, Krater und warum wir immer dieselbe Seite sehen.
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Mit dem Artemis-Programm will die NASA wieder Menschen zum Mond bringen. 2026 flog Artemis II mit vier Astronauten um den Mond.
Bei Apollo 15, 16 und 17 fuhren Astronauten mit einem elektrischen Mondauto über den Mond. Die drei Fahrzeuge stehen noch heute dort.
Nach Jahren der Vorbereitung im Gemini-Programm landeten am 20. Juli 1969 mit Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond.
Der Mond sorgt für Ebbe und Flut, hilft die Erdachse ruhig zu halten und erhellt unsere Nächte.
Im All gibt es keine Luft, die Wärme verteilt. In der Sonne wird es glühend heiß, im Schatten eisig kalt.
Der Mond ist viel kleiner als die Erde und zieht nur etwa ein Sechstel so stark. Darum könntest du dort ungefähr sechsmal so hoch springen.
Mit Fernglas oder kleinem Teleskop findest du den Strahlenkrater Tycho, den großen Krater Copernicus und das Meer der Ruhe, wo Apollo 11 landete.
Fast alle Mondkrater entstanden durch Einschläge von Gesteinsbrocken aus dem All. Ohne Wind und Regen bleiben die Spuren Milliarden Jahre erhalten.
Die dunklen Flecken heißen Mare – Meere. Wasser gibt es dort aber nicht: Es sind riesige Ebenen aus erstarrter Lava.
Die Rückseite des Mondes hat viel mehr Krater und kaum dunkle Flächen. Zum ersten Mal gesehen haben wir sie 1959 – auf Fotos einer Raumsonde.
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