Was ist die Cassini-Teilung?
Die Cassini-Teilung ist eine dunkle, rund 4.800 Kilometer breite Lücke in Saturns Ringen. Mit einem guten kleinen Teleskop kann man sie selbst sehen.
Wie funktioniert ein Fernrohr? Was passiert in einer Sternwarte? Hier lernst du, wie man den Himmel beobachtet.
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Die Cassini-Teilung ist eine dunkle, rund 4.800 Kilometer breite Lücke in Saturns Ringen. Mit einem guten kleinen Teleskop kann man sie selbst sehen.
Saturns Ringe sind keine feste Scheibe. Sie bestehen aus unzähligen Eis- und Gesteinsteilchen – vom Staubkorn bis zum Felsbrocken – und sind erstaunlich dünn.
Io, Europa, Ganymed und Kallisto sind die vier großen Monde des Jupiter. Galileo Galilei entdeckte sie 1610 – schon ein Fernglas zeigt sie als kleine Lichtpunkte.
Ja! Im Teleskop sieht Venus mal fast rund, mal halb und mal wie eine schmale Sichel aus. Galileo Galilei machte daraus eine wichtige Entdeckung.
Niemals direkt in die Sonne schauen – auch nicht kurz, nicht mit Sonnenbrille und schon gar nicht mit Fernglas oder Teleskop ohne passenden Sonnenfilter.
Die Kuppel schützt das Teleskop vor Wind, Wetter und störendem Licht. Durch einen Spalt, der sich öffnen und drehen lässt, schaut es in den Himmel.
Sterne funkeln stark, Planeten leuchten ruhiger. Außerdem wandern Planeten im Lauf von Wochen zwischen den Sternen umher.
Nicht der Planet läuft weg – die Erde dreht sich. Im vergrößerten Teleskopbild merkt man das besonders schnell.
Unsere Augen brauchen viel Licht, um Farben zu sehen. Von fernen Nebeln kommt zu wenig an – Kameras sammeln dagegen minuten- oder stundenlang.
Ein Linsenteleskop lenkt das Licht durch Glaslinsen, ein Spiegelteleskop fängt es mit einem gewölbten Spiegel ein. Beide sammeln Licht.
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