Woher kommt der Sauerstoff in unserer Luft?
Die junge Erde hatte kaum Sauerstoff. Erst winzige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, haben die Luft über lange Zeit verändert.
Unser Heimatplanet aus der Sicht des Weltalls: Tag und Nacht, Jahreszeiten und warum die Erde so besonders ist.
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Die junge Erde hatte kaum Sauerstoff. Erst winzige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, haben die Luft über lange Zeit verändert.
Im flüssigen äußeren Erdkern bewegt sich leitfähiges Metall. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, das einen großen Teil des Sonnenwinds ablenkt.
Die Erdkruste besteht aus großen Platten, die sich jedes Jahr ein paar Zentimeter bewegen. So recycelt die Erde ihre Oberfläche.
Die habitable Zone – oft Goldlöckchen-Zone genannt – ist der Bereich um einen Stern, in dem auf einem Planeten flüssiges Wasser möglich sein kann.
Ohne natürlichen Treibhauseffekt wäre die Erde rund −18 °C kalt. Er ist lebenswichtig – wird er stärker, erwärmt sich die Erde zusätzlich.
Rund 71 Prozent der Erdoberfläche sind von Ozeanen bedeckt. Die Erde ist die einzige uns bekannte Welt mit so viel flüssigem Wasser an der Oberfläche.
Polarlichter entstehen, wenn geladene Teilchen von der Sonne entlang des Erdmagnetfelds in die obere Atmosphäre gelangen und dort die Luft zum Leuchten bringen.
Um die Erde kreisen Tausende Satelliten, die Raumstation ISS – und leider auch sehr viel Weltraumschrott.
Die Atmosphäre ist die Lufthülle der Erde. Sie gibt uns Sauerstoff zum Atmen, schützt uns und hält die Wärme fest.
Die Erdachse ist schräg geneigt. Zeigt unsere Seite stärker zur Sonne, ist Sommer – zeigt sie weg, ist Winter.
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