Warum braucht eine Sternwarte eine Kuppel?
Die Kuppel schützt das Teleskop vor Wind, Wetter und störendem Licht. Durch einen Spalt, der sich öffnen und drehen lässt, schaut es in den Himmel.
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Die Kuppel schützt das Teleskop vor Wind, Wetter und störendem Licht. Durch einen Spalt, der sich öffnen und drehen lässt, schaut es in den Himmel.
Sterne funkeln stark, Planeten leuchten ruhiger. Außerdem wandern Planeten im Lauf von Wochen zwischen den Sternen umher.
Nicht der Planet läuft weg – die Erde dreht sich. Im vergrößerten Teleskopbild merkt man das besonders schnell.
Unsere Augen brauchen viel Licht, um Farben zu sehen. Von fernen Nebeln kommt zu wenig an – Kameras sammeln dagegen minuten- oder stundenlang.
Ein Linsenteleskop lenkt das Licht durch Glaslinsen, ein Spiegelteleskop fängt es mit einem gewölbten Spiegel ein. Beide sammeln Licht.
1608 meldete der Brillenmacher Hans Lippershey in den Niederlanden das erste Fernrohr an. Galileo richtete es kurz darauf auf den Himmel.
Der Mond sorgt für Ebbe und Flut, hilft die Erdachse ruhig zu halten und erhellt unsere Nächte.
Im All gibt es keine Luft, die Wärme verteilt. In der Sonne wird es glühend heiß, im Schatten eisig kalt.
Der Mond ist viel kleiner als die Erde und zieht nur etwa ein Sechstel so stark. Darum könntest du dort ungefähr sechsmal so hoch springen.
Mit Fernglas oder kleinem Teleskop findest du den Strahlenkrater Tycho, den großen Krater Copernicus und das Meer der Ruhe, wo Apollo 11 landete.
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