
Giovanni Domenico Cassini
Giovanni Domenico Cassini entdeckte vier Saturnmonde und eine dunkle Lücke im Saturnring – die Cassinische Teilung.
Menschen, die mit Fernrohr, Rechenstift und Neugier unser Bild vom Weltall verändert haben – von der Erfindung des Teleskops bis heute.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.

Giovanni Domenico Cassini entdeckte vier Saturnmonde und eine dunkle Lücke im Saturnring – die Cassinische Teilung.
Subrahmanyan Chandrasekhar berechnete, wie schwer ein Weißer Zwerg höchstens sein kann. Diese Chandrasekhar-Grenze ist wichtig, um Supernovae zu verstehen.

Heinrich d’Arrest half als junger Student bei der Entdeckung des Neptun. Später erforschte er Kometen, Nebel und Galaxien.
Frank Drake suchte 1960 als Erster mit einem Radioteleskop nach Signalen von Außerirdischen. Seine Drake-Gleichung hilft, über Leben im All nachzudenken.

Arthur Eddington bestätigte 1919 bei einer Sonnenfinsternis Einsteins Vorhersage, dass die Sonne Licht ablenkt. Außerdem erforschte er, wie Sterne innen aufgebaut sind.

Albert Einstein erklärte mit seiner Relativitätstheorie Raum, Zeit und Schwerkraft ganz neu. Seine Ideen sind die Grundlage für Schwarze Löcher und die Erforschung des Weltalls.

Williamina Fleming klassifizierte Tausende Sterne und entdeckte auf einer Fotoplatte den berühmten Pferdekopfnebel.
Kent Ford baute einen besonders empfindlichen Spektrografen. Mit ihm maßen er und Vera Rubin die Drehung von Galaxien – ein wichtiger Hinweis auf dunkle Materie.
Willy Fowler maß im Labor die Kernreaktionen nach, die in Sternen ablaufen. Dafür erhielt er 1983 den Nobelpreis für Physik.

Joseph von Fraunhofer entdeckte dunkle Linien im Licht der Sonne. Diese Fraunhofer-Linien verraten heute, woraus Sterne bestehen.
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