
Johannes Kepler
Johannes Kepler fand heraus, nach welchen Regeln sich die Planeten um die Sonne bewegen. Seine drei Keplerschen Gesetze gelten bis heute.
Menschen, die mit Fernrohr, Rechenstift und Neugier unser Bild vom Weltall verändert haben – von der Erfindung des Teleskops bis heute.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.

Johannes Kepler fand heraus, nach welchen Regeln sich die Planeten um die Sonne bewegen. Seine drei Keplerschen Gesetze gelten bis heute.

Gustav Kirchhoff erklärte zusammen mit Robert Bunsen die dunklen Linien im Sonnenlicht. Seitdem kann man herausfinden, woraus Sterne bestehen.

Nikolaus Kopernikus stellte die Sonne in die Mitte unseres Planetensystems. Damit begann ein neues Bild vom Weltall.

Gerard Kuiper entdeckte Monde von Uranus und Neptun und die Lufthülle des Saturnmondes Titan. Der Kuipergürtel jenseits von Neptun trägt seinen Namen.

Pierre-Simon Laplace berechnete die Bewegungen im Sonnensystem sehr genau und hatte eine Idee, wie Sonne und Planeten entstanden sein könnten.

Henrietta Swan Leavitt entdeckte, wie man mit bestimmten blinkenden Sternen, den Cepheiden, Entfernungen im Weltall messen kann.
Georges Lemaître beschrieb schon 1927, dass sich das Universum ausdehnt. Seine Idee eines „Uratoms“ war ein Vorläufer der Urknalltheorie.

Der kanadische Amateurastronom David Levy hat über 20 Kometen entdeckt, darunter Shoemaker-Levy 9. Er zeigt, wie viel Hobby-Astronomen beitragen können.

Hans Lipperhey war ein Brillenmacher in Middelburg. Von ihm stammt die älteste bekannte Patentanmeldung für ein Fernrohr aus dem Jahr 1608.

Simon Marius aus Franken beobachtete die vier großen Jupitermonde fast zur gleichen Zeit wie Galileo. Ihre Namen Io, Europa, Ganymed und Kallisto stammen von ihm.
Zum Warenkorb hinzugefügt
Schauen Sie in unserem Laden vorbei, um zu sehen, was verfügbar ist
Loading coupons...