Linsenteleskop (Refraktor)
Ein Linsenteleskop bündelt das Sternenlicht mit einer großen Glaslinse vorne im Rohr – so wie das erste Fernrohr von Galilei.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.
Ein Linsenteleskop bündelt das Sternenlicht mit einer großen Glaslinse vorne im Rohr – so wie das erste Fernrohr von Galilei.
LOFAR ist ein riesiges Radioteleskop aus Tausenden kleinen Antennen – mit Zentrum in Drenthe und Stationen in ganz Europa, auch in Deutschland.
Die Montierung trägt das Teleskop und lässt es ruhig dem Himmel folgen. Ohne gute Montierung wackelt jedes Bild.
Bei einem Teleskop zählt vor allem die Öffnung – also wie groß Linse oder Spiegel sind. Die Vergrößerung ist zweitrangig.
Das Okular ist die kleine Linse, durch die du ins Teleskop schaust. Es bestimmt, wie stark das Teleskop vergrößert.
Radioastronomen „hören“ ins Weltall: Sie fangen Radiowellen auf, die Sterne, Gaswolken und Galaxien aussenden.
Ein Radioteleskop sieht aus wie eine riesige Satellitenschüssel und fängt Radiowellen aus dem Weltall ein.
Das Radioteleskop Dwingeloo in Drenthe war 1956 kurz das größte der Welt – heute ist es ein Denkmal, das Freiwillige wieder zum Laufen gebracht haben.
In der Eifel steht eines der größten beweglichen Radioteleskope der Welt: die 100-Meter-Schüssel von Effelsberg.
Ein Spiegelteleskop fängt das Licht mit einem gewölbten Spiegel ein. Alle großen Teleskope der Welt funktionieren so.
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