
James Van Allen
James Van Allen entdeckte 1958 mit dem ersten US-Satelliten die Strahlungsgürtel, die die Erde umgeben.
Kurze Steckbriefe zu Himmelskörpern und Begriffen – zum Nachschlagen.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.

James Van Allen entdeckte 1958 mit dem ersten US-Satelliten die Strahlungsgürtel, die die Erde umgeben.
Das James-Webb-Weltraumteleskop ist das größte Teleskop im All. Es sieht im Infrarotlicht bis zu den ersten Galaxien zurück.

Jan Oort zeigte, dass sich die Milchstraße dreht, und vermutete eine riesige Kometenwolke am Rand des Sonnensystems: die Oortsche Wolke.
Jill Tarter hat ihr Forscherleben der Suche nach Signalen außerirdischer Zivilisationen gewidmet. Sie ist eine der bekanntesten SETI-Forscherinnen der Welt.
Jocelyn Bell Burnell entdeckte 1967 als Doktorandin die ersten Pulsare – schnell rotierende Sternreste, die wie kosmische Leuchttürme blinken.

Johann Gottfried Galle fand 1846 an der Berliner Sternwarte den Planeten Neptun – genau dort, wo Le Verrier ihn vorhergesagt hatte.

Johannes Hevelius aus Danzig zeichnete einige der ersten genauen Mondkarten. Dafür baute er sich eine eigene Sternwarte auf den Dächern seiner Häuser.

Johannes Kepler fand heraus, nach welchen Regeln sich die Planeten um die Sonne bewegen. Seine drei Keplerschen Gesetze gelten bis heute.

John Couch Adams berechnete unabhängig von Le Verrier, wo der unbekannte Planet Neptun stehen müsste.

John Herschel, Sohn von William Herschel, kartierte Sternhaufen und Nebel am Nord- und am Südhimmel. Außerdem war er ein Pionier der Fotografie.
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