Warum ist es auf Merkur so heiß und so kalt?
Auf Merkur kann es bis zu +430 °C heiß und bis zu −180 °C kalt werden. Schuld ist die fehlende Lufthülle – und die langsame Drehung.
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Auf Merkur kann es bis zu +430 °C heiß und bis zu −180 °C kalt werden. Schuld ist die fehlende Lufthülle – und die langsame Drehung.
59, 88 und 176: Merkur dreht sich langsam, umrundet die Sonne aber schnell. Ein Sonnentag dauert dort zwei Merkurjahre.
Merkurs Metallkern nimmt etwa 85 Prozent seines Radius ein. Warum er so riesig ist, ist bis heute eine offene Frage der Forschung.
Merkur ist der sonnennächste und kleinste Planet – und der schnellste. Mit rund 47 Kilometern pro Sekunde saust er um die Sonne.
Die Korona ist die äußere Atmosphäre der Sonne. Normalerweise ist sie unsichtbar – bei einer totalen Sonnenfinsternis leuchtet sie als feiner Strahlenkranz auf.
Polarlichter entstehen, wenn geladene Teilchen von der Sonne entlang des Erdmagnetfelds in die obere Atmosphäre gelangen und dort die Luft zum Leuchten bringen.
Protuberanzen, Sonneneruptionen und koronale Massenauswürfe: Die Sonne ist ein sehr aktiver Stern – und das kann sogar auf der Erde zu spüren sein.
Sonnenflecken sind etwas kühlere und deshalb dunkler wirkende Stellen auf der Sonne. Sie entstehen dort, wo das Magnetfeld der Sonne besonders stark ist.
Niemals direkt in die Sonne schauen – auch nicht kurz, nicht mit Sonnenbrille und schon gar nicht mit Fernglas oder Teleskop ohne passenden Sonnenfilter.
Die Sonne brennt nicht wie ein Feuer. Sie leuchtet durch Kernfusion: In ihrem Inneren verschmelzen Wasserstoffkerne zu Helium.
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