Frank Drake
Frank Drake suchte 1960 als Erster mit einem Radioteleskop nach Signalen von Außerirdischen. Seine Drake-Gleichung hilft, über Leben im All nachzudenken.
Kurze Steckbriefe zu Himmelskörpern und Begriffen – zum Nachschlagen.
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Frank Drake suchte 1960 als Erster mit einem Radioteleskop nach Signalen von Außerirdischen. Seine Drake-Gleichung hilft, über Leben im All nachzudenken.
Fred Hoyle erklärte, wie in Sternen schwerere Elemente wie Kohlenstoff entstehen. Den Begriff „Urknall“ hat ausgerechnet er bekannt gemacht.

Friedrich Wilhelm Bessel maß 1838 als Erster zuverlässig die Entfernung zu einem Stern. Damit wurde klar, wie riesig das Weltall ist.

Fritz Zwicky fand 1933 erste Hinweise auf unsichtbare „dunkle Materie“. Außerdem prägte er den Begriff Supernova.
Die ESA-Sonde Gaia hat die bisher genaueste Karte unserer Milchstraße erstellt – mit fast zwei Milliarden Sternen.
Eine Galaxie ist eine riesige Sterneninsel aus Millionen bis Billionen Sternen, aus Gas und Staub, die von der Schwerkraft zusammengehalten wird. Wir leben in der Galaxie Milchstraße.
Ein Galaxienhaufen ist eine gewaltige Ansammlung von Hunderten bis Tausenden Galaxien, die durch ihre gemeinsame Schwerkraft zusammengehalten werden.

Galileo Galilei richtete als einer der Ersten ein Fernrohr auf den Himmel. Er entdeckte die vier großen Jupitermonde, Berge auf dem Mond und die Phasen der Venus.
Ganymed ist der größte Mond im Sonnensystem. Er kreist um Jupiter und ist sogar größer als der Planet Merkur.

George Gamow beschrieb mit Kollegen, wie im heißen frühen Universum die ersten leichten Elemente entstanden. Daraus folgte die Vorhersage eines Nachglühens des Urknalls.
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