
Ejnar Hertzsprung
Ejnar Hertzsprung erkannte, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt. Er ist einer der beiden Namensgeber des Hertzsprung-Russell-Diagramms.
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Ejnar Hertzsprung erkannte, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt. Er ist einer der beiden Namensgeber des Hertzsprung-Russell-Diagramms.

Arthur Eddington bestätigte 1919 bei einer Sonnenfinsternis Einsteins Vorhersage, dass die Sonne Licht ablenkt. Außerdem erforschte er, wie Sterne innen aufgebaut sind.

Karl Schwarzschild fand 1915/1916 die erste genaue Lösung von Einsteins Gleichungen. Aus ihr folgt die Grenze eines Schwarzen Lochs, der Schwarzschild-Radius.

Albert Einstein erklärte mit seiner Relativitätstheorie Raum, Zeit und Schwerkraft ganz neu. Seine Ideen sind die Grundlage für Schwarze Löcher und die Erforschung des Weltalls.

Max Planck begründete im Jahr 1900 die Quantentheorie. Ohne sie könnten wir das Licht der Sterne nicht verstehen.

Antonia Maury entwickelte eine besonders genaue Einteilung der Sterne. Sie half damit zu erkennen, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt.

Annie Jump Cannon ordnete Hunderttausende Sterne in Klassen ein. Ihr System O–B–A–F–G–K–M wird bis heute weltweit benutzt.

Williamina Fleming klassifizierte Tausende Sterne und entdeckte auf einer Fotoplatte den berühmten Pferdekopfnebel.

Henrietta Swan Leavitt entdeckte, wie man mit bestimmten blinkenden Sternen, den Cepheiden, Entfernungen im Weltall messen kann.

Giovanni Schiaparelli zeichnete genaue Marskarten. Sein Wort „canali“ führte zu dem Missverständnis, auf dem Mars gebe es künstliche Kanäle.
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