Warum sieht man den Mond manchmal am Tag?
Der Mond ist ungefähr gleich oft am Tag- wie am Nachthimmel – und hell genug, um durch das Himmelsblau zu leuchten.
Unser treuer Begleiter am Nachthimmel: Mondphasen, Krater und warum wir immer dieselbe Seite sehen.
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Der Mond ist ungefähr gleich oft am Tag- wie am Nachthimmel – und hell genug, um durch das Himmelsblau zu leuchten.
Die junge Sichel zeigt sich am Abend, der Vollmond die ganze Nacht, der abnehmende Mond am frühen Morgen.
Die Sonne beleuchtet immer eine Hälfte des Mondes. Je nachdem, wo er steht, sehen wir mehr oder weniger davon.
Der Mond ist der Begleiter der Erde. Vermutlich entstand er vor etwa 4,5 Milliarden Jahren aus den Trümmern eines riesigen Zusammenstoßes.
Im Durchschnitt ist der Mond 384.400 Kilometer von der Erde entfernt – mit dem Auto wärst du über fünf Monate unterwegs.
Der Mond dreht sich genau einmal um sich selbst, während er einmal um die Erde läuft – deshalb zeigt er uns immer dasselbe Gesicht.
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