Arno Penzias
Arno Penzias entdeckte 1964 zusammen mit Robert Wilson die kosmische Hintergrundstrahlung – das Nachglühen des Urknalls.
Menschen, die mit Fernrohr, Rechenstift und Neugier unser Bild vom Weltall verändert haben – von der Erfindung des Teleskops bis heute.
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Arno Penzias entdeckte 1964 zusammen mit Robert Wilson die kosmische Hintergrundstrahlung – das Nachglühen des Urknalls.

Max Planck begründete im Jahr 1900 die Quantentheorie. Ohne sie könnten wir das Licht der Sterne nicht verstehen.
Didier Queloz entdeckte als junger Doktorand zusammen mit Michel Mayor den ersten Planeten bei einem sonnenähnlichen Stern.

Nancy Grace Roman war die erste Leiterin der Astronomie bei der NASA. Weil sie das Hubble-Teleskop auf den Weg brachte, nennt man sie die „Mutter von Hubble“.

Ole Rømer zeigte als Erster überzeugend, dass Licht nicht sofort ankommt, sondern eine bestimmte Geschwindigkeit hat.
Vera Rubin zeigte, dass sich Sterne am Rand von Galaxien viel zu schnell bewegen. Ihre Messungen sind einer der stärksten Hinweise auf dunkle Materie.

Henry Norris Russell entwickelte unabhängig von Hertzsprung das berühmte Diagramm, in dem Sterne nach Temperatur und Helligkeit geordnet sind.
Martin Ryle verband mehrere kleine Radioteleskope so, dass sie zusammen wie ein riesiges Teleskop arbeiten. Dafür erhielt er 1974 den Nobelpreis.

Carl Sagan erforschte Planeten wie die Venus und begeisterte mit seiner Fernsehserie „Unser Kosmos“ Millionen Menschen für die Wissenschaft.

Giovanni Schiaparelli zeichnete genaue Marskarten. Sein Wort „canali“ führte zu dem Missverständnis, auf dem Mars gebe es künstliche Kanäle.
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