Radioastronomie
Radioastronomen „hören“ ins Weltall: Sie fangen Radiowellen auf, die Sterne, Gaswolken und Galaxien aussenden.
Kurze Steckbriefe zu Himmelskörpern und Begriffen – zum Nachschlagen.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.
Radioastronomen „hören“ ins Weltall: Sie fangen Radiowellen auf, die Sterne, Gaswolken und Galaxien aussenden.
Ein Radioteleskop sieht aus wie eine riesige Satellitenschüssel und fängt Radiowellen aus dem Weltall ein.
Das Radioteleskop Dwingeloo in Drenthe war 1956 kurz das größte der Welt – heute ist es ein Denkmal, das Freiwillige wieder zum Laufen gebracht haben.
In der Eifel steht eines der größten beweglichen Radioteleskope der Welt: die 100-Meter-Schüssel von Effelsberg.
Rainer Weiss erfand das Messprinzip, mit dem LIGO Gravitationswellen nachweist. Dafür erhielt er 2017 den Nobelpreis für Physik.
Raumzeit nennt man die Einheit aus Raum und Zeit. Nach Einsteins Relativitätstheorie beeinflussen Bewegung und Schwerkraft, wie schnell Uhren gehen.
Reinhard Genzel verfolgte mit seinem Team die Bahnen von Sternen im Zentrum der Milchstraße. Dafür erhielt er 2020 den Nobelpreis für Physik.
Der Ringnebel ist ein Planetarischer Nebel im Sternbild Leier. Im Teleskop sieht er aus wie ein kleiner, schwebender Rauchring.
Der Chemiker Robert Bunsen entwickelte mit Gustav Kirchhoff die Spektralanalyse. Mit ihr kann man Stoffe an ihrem Licht erkennen – auch in fernen Sternen.

Robert Williams ließ 1995 das Hubble-Weltraumteleskop zehn Tage auf einen scheinbar leeren Himmelsfleck schauen. So entstand das Hubble Deep Field mit rund 3.000 Galaxien.
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