Georges Lemaître
Georges Lemaître beschrieb schon 1927, dass sich das Universum ausdehnt. Seine Idee eines „Uratoms“ war ein Vorläufer der Urknalltheorie.
Kurze Steckbriefe zu Himmelskörpern und Begriffen – zum Nachschlagen.
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Georges Lemaître beschrieb schon 1927, dass sich das Universum ausdehnt. Seine Idee eines „Uratoms“ war ein Vorläufer der Urknalltheorie.

Gerard Kuiper entdeckte Monde von Uranus und Neptun und die Lufthülle des Saturnmondes Titan. Der Kuipergürtel jenseits von Neptun trägt seinen Namen.

Giovanni Domenico Cassini entdeckte vier Saturnmonde und eine dunkle Lücke im Saturnring – die Cassinische Teilung.

Giovanni Schiaparelli zeichnete genaue Marskarten. Sein Wort „canali“ führte zu dem Missverständnis, auf dem Mars gebe es künstliche Kanäle.
Die Große Debatte von 1920 drehte sich um die Frage: Ist die Milchstraße das ganze Universum – oder gibt es weitere Galaxien? Edwin Hubble lieferte wenige Jahre später die Antwort.

Gustav Kirchhoff erklärte zusammen mit Robert Bunsen die dunklen Linien im Sonnenlicht. Seitdem kann man herausfinden, woraus Sterne bestehen.
Die habitable Zone ist der Abstandsbereich um einen Stern, in dem auf einem Planeten flüssiges Wasser an der Oberfläche möglich sein könnte. Sie heißt auch Goldlöckchen-Zone.
Hans Bethe erklärte, mit welchen Kernreaktionen die Sonne und andere Sterne ihre Energie erzeugen.

Hans Lipperhey war ein Brillenmacher in Middelburg. Von ihm stammt die älteste bekannte Patentanmeldung für ein Fernrohr aus dem Jahr 1608.

Harlow Shapley vermaß als Erster, wie riesig die Milchstraße ist, und zeigte, dass die Sonne nicht in ihrer Mitte liegt.
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