Warum gibt es Sommer und Winter?
Die Erdachse ist schräg geneigt. Zeigt unsere Seite stärker zur Sonne, ist Sommer – zeigt sie weg, ist Winter.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.
Die Erdachse ist schräg geneigt. Zeigt unsere Seite stärker zur Sonne, ist Sommer – zeigt sie weg, ist Winter.
Die Schwerkraft zieht alles zur Mitte der Erde. Darum ist für jeden Menschen „unten“ dort, wo die Erde ist.
Die Erde dreht sich in etwa 24 Stunden einmal um sich selbst. Die Seite, die zur Sonne zeigt, hat Tag – die andere Nacht.
Die Kuppel schützt das Teleskop vor Wind, Wetter und störendem Licht. Durch einen Spalt, der sich öffnen und drehen lässt, schaut es in den Himmel.
Sterne funkeln stark, Planeten leuchten ruhiger. Außerdem wandern Planeten im Lauf von Wochen zwischen den Sternen umher.
Nicht der Planet läuft weg – die Erde dreht sich. Im vergrößerten Teleskopbild merkt man das besonders schnell.
Unsere Augen brauchen viel Licht, um Farben zu sehen. Von fernen Nebeln kommt zu wenig an – Kameras sammeln dagegen minuten- oder stundenlang.
Ein Linsenteleskop lenkt das Licht durch Glaslinsen, ein Spiegelteleskop fängt es mit einem gewölbten Spiegel ein. Beide sammeln Licht.
1608 meldete der Brillenmacher Hans Lippershey in den Niederlanden das erste Fernrohr an. Galileo richtete es kurz darauf auf den Himmel.
Der Mond sorgt für Ebbe und Flut, hilft die Erdachse ruhig zu halten und erhellt unsere Nächte.
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