Fred Hoyle
Fred Hoyle erklärte, wie in Sternen schwerere Elemente wie Kohlenstoff entstehen. Den Begriff „Urknall“ hat ausgerechnet er bekannt gemacht.
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Fred Hoyle erklärte, wie in Sternen schwerere Elemente wie Kohlenstoff entstehen. Den Begriff „Urknall“ hat ausgerechnet er bekannt gemacht.

George Gamow beschrieb mit Kollegen, wie im heißen frühen Universum die ersten leichten Elemente entstanden. Daraus folgte die Vorhersage eines Nachglühens des Urknalls.
Hans Bethe erklärte, mit welchen Kernreaktionen die Sonne und andere Sterne ihre Energie erzeugen.
Subrahmanyan Chandrasekhar berechnete, wie schwer ein Weißer Zwerg höchstens sein kann. Diese Chandrasekhar-Grenze ist wichtig, um Supernovae zu verstehen.

Fritz Zwicky fand 1933 erste Hinweise auf unsichtbare „dunkle Materie“. Außerdem prägte er den Begriff Supernova.
Vesto Slipher maß als Erster, wie schnell sich ferne Galaxien bewegen. Seine Messungen waren ein wichtiger Baustein für die Entdeckung des expandierenden Universums.

Edwin Hubble bewies, dass es außerhalb unserer Milchstraße unzählige weitere Galaxien gibt – und dass sie sich von uns entfernen.
Georges Lemaître beschrieb schon 1927, dass sich das Universum ausdehnt. Seine Idee eines „Uratoms“ war ein Vorläufer der Urknalltheorie.

Cecilia Payne-Gaposchkin entdeckte 1925, dass Sterne überwiegend aus Wasserstoff und Helium bestehen. Damit veränderte sie das Bild vom Universum.

Henry Norris Russell entwickelte unabhängig von Hertzsprung das berühmte Diagramm, in dem Sterne nach Temperatur und Helligkeit geordnet sind.
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