Arno Penzias
Arno Penzias entdeckte 1964 zusammen mit Robert Wilson die kosmische Hintergrundstrahlung – das Nachglühen des Urknalls.
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Arno Penzias entdeckte 1964 zusammen mit Robert Wilson die kosmische Hintergrundstrahlung – das Nachglühen des Urknalls.
Ruby Payne-Scott war eine Pionierin der Radioastronomie. In Australien untersuchte sie in den 1940er-Jahren die Radiostrahlung der Sonne.
Martin Ryle verband mehrere kleine Radioteleskope so, dass sie zusammen wie ein riesiges Teleskop arbeiten. Dafür erhielt er 1974 den Nobelpreis.
Willy Fowler maß im Labor die Kernreaktionen nach, die in Sternen ablaufen. Dafür erhielt er 1983 den Nobelpreis für Physik.
Margaret Burbidge erklärte mit Kollegen, wie die chemischen Elemente in Sternen entstehen. Sie kämpfte außerdem für gleiche Chancen von Frauen in der Wissenschaft.
Fred Hoyle erklärte, wie in Sternen schwerere Elemente wie Kohlenstoff entstehen. Den Begriff „Urknall“ hat ausgerechnet er bekannt gemacht.

George Gamow beschrieb mit Kollegen, wie im heißen frühen Universum die ersten leichten Elemente entstanden. Daraus folgte die Vorhersage eines Nachglühens des Urknalls.
Hans Bethe erklärte, mit welchen Kernreaktionen die Sonne und andere Sterne ihre Energie erzeugen.
Subrahmanyan Chandrasekhar berechnete, wie schwer ein Weißer Zwerg höchstens sein kann. Diese Chandrasekhar-Grenze ist wichtig, um Supernovae zu verstehen.

Fritz Zwicky fand 1933 erste Hinweise auf unsichtbare „dunkle Materie“. Außerdem prägte er den Begriff Supernova.
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