
Antonia Maury
Antonia Maury entwickelte eine besonders genaue Einteilung der Sterne. Sie half damit zu erkennen, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.

Antonia Maury entwickelte eine besonders genaue Einteilung der Sterne. Sie half damit zu erkennen, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt.

Annie Jump Cannon ordnete Hunderttausende Sterne in Klassen ein. Ihr System O–B–A–F–G–K–M wird bis heute weltweit benutzt.

Williamina Fleming klassifizierte Tausende Sterne und entdeckte auf einer Fotoplatte den berühmten Pferdekopfnebel.

Henrietta Swan Leavitt entdeckte, wie man mit bestimmten blinkenden Sternen, den Cepheiden, Entfernungen im Weltall messen kann.

Giovanni Schiaparelli zeichnete genaue Marskarten. Sein Wort „canali“ führte zu dem Missverständnis, auf dem Mars gebe es künstliche Kanäle.

Maria Mitchell entdeckte 1847 einen Kometen und wurde die erste Astronomie-Professorin der USA. Sie setzte sich stark für die Bildung von Frauen ein.
Der Chemiker Robert Bunsen entwickelte mit Gustav Kirchhoff die Spektralanalyse. Mit ihr kann man Stoffe an ihrem Licht erkennen – auch in fernen Sternen.

Gustav Kirchhoff erklärte zusammen mit Robert Bunsen die dunklen Linien im Sonnenlicht. Seitdem kann man herausfinden, woraus Sterne bestehen.

Angelo Secchi sortierte als einer der Ersten Sterne nach ihrem Licht. Er war ein Pionier der Sternphysik.
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