Warum ist es im Weltall gleichzeitig heiß und kalt?
Im All gibt es keine Luft, die Wärme verteilt. In der Sonne wird es glühend heiß, im Schatten eisig kalt.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.
Im All gibt es keine Luft, die Wärme verteilt. In der Sonne wird es glühend heiß, im Schatten eisig kalt.
Der Mond ist viel kleiner als die Erde und zieht nur etwa ein Sechstel so stark. Darum könntest du dort ungefähr sechsmal so hoch springen.
Mit Fernglas oder kleinem Teleskop findest du den Strahlenkrater Tycho, den großen Krater Copernicus und das Meer der Ruhe, wo Apollo 11 landete.
Fast alle Mondkrater entstanden durch Einschläge von Gesteinsbrocken aus dem All. Ohne Wind und Regen bleiben die Spuren Milliarden Jahre erhalten.
Die dunklen Flecken heißen Mare – Meere. Wasser gibt es dort aber nicht: Es sind riesige Ebenen aus erstarrter Lava.
Die Rückseite des Mondes hat viel mehr Krater und kaum dunkle Flächen. Zum ersten Mal gesehen haben wir sie 1959 – auf Fotos einer Raumsonde.
Der Mond ist ungefähr gleich oft am Tag- wie am Nachthimmel – und hell genug, um durch das Himmelsblau zu leuchten.
Die junge Sichel zeigt sich am Abend, der Vollmond die ganze Nacht, der abnehmende Mond am frühen Morgen.
Die Sonne beleuchtet immer eine Hälfte des Mondes. Je nachdem, wo er steht, sehen wir mehr oder weniger davon.
Der Mond ist der Begleiter der Erde. Vermutlich entstand er vor etwa 4,5 Milliarden Jahren aus den Trümmern eines riesigen Zusammenstoßes.
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