Hubble-Weltraumteleskop
Hubble kreist seit 1990 um die Erde und hat einige der berühmtesten Bilder des Weltalls aufgenommen.
Noch spannender wird es mit Astromaus & Lou: In ihren Büchern erlebst du all dieses Wissen als echtes Abenteuer – zum Mitfiebern, Staunen und Selberentdecken.
Hubble kreist seit 1990 um die Erde und hat einige der berühmtesten Bilder des Weltalls aufgenommen.
Weltraumteleskope kreisen über der Lufthülle der Erde. Dort sehen sie schärfer und auch Licht, das auf dem Erdboden gar nicht ankommt.
Die Montierung trägt das Teleskop und lässt es ruhig dem Himmel folgen. Ohne gute Montierung wackelt jedes Bild.
Das Okular ist die kleine Linse, durch die du ins Teleskop schaust. Es bestimmt, wie stark das Teleskop vergrößert.
Ein Spiegelteleskop fängt das Licht mit einem gewölbten Spiegel ein. Alle großen Teleskope der Welt funktionieren so.
Ein Linsenteleskop bündelt das Sternenlicht mit einer großen Glaslinse vorne im Rohr – so wie das erste Fernrohr von Galilei.
Jill Tarter hat ihr Forscherleben der Suche nach Signalen außerirdischer Zivilisationen gewidmet. Sie ist eine der bekanntesten SETI-Forscherinnen der Welt.
Frank Drake suchte 1960 als Erster mit einem Radioteleskop nach Signalen von Außerirdischen. Seine Drake-Gleichung hilft, über Leben im All nachzudenken.

James Van Allen entdeckte 1958 mit dem ersten US-Satelliten die Strahlungsgürtel, die die Erde umgeben.

Clyde Tombaugh entdeckte 1930 den Zwergplaneten Pluto. Dafür verglich er geduldig Hunderte Himmelsfotos.
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