Warum ist Venus Abendstern und Morgenstern?
Der hellste „Stern“ am Abendhimmel ist oft gar keiner: Es ist Venus. Je nach Stellung sehen wir sie abends im Westen oder morgens im Osten.
Die Sonne, acht Planeten, Zwergplaneten, Monde und Kometen – hier erfährst du, wie unsere kosmische Nachbarschaft aufgebaut ist.
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Der hellste „Stern“ am Abendhimmel ist oft gar keiner: Es ist Venus. Je nach Stellung sehen wir sie abends im Westen oder morgens im Osten.
Mariner 10, MESSENGER und jetzt BepiColombo: Nur wenige Sonden haben Merkur besucht. Der Weg zum sonnennächsten Planeten ist überraschend schwierig.
Merkur ist im Laufe seiner Geschichte abgekühlt und dabei etwas geschrumpft. Dadurch entstanden lange Klippen – wie Falten auf einem schrumpelnden Apfel.
Ausgerechnet auf dem sonnennächsten Planeten gibt es Wassereis – in tiefen Polkratern, in die nie ein Sonnenstrahl fällt.
Auf Merkur kann es bis zu +430 °C heiß und bis zu −180 °C kalt werden. Schuld ist die fehlende Lufthülle – und die langsame Drehung.
59, 88 und 176: Merkur dreht sich langsam, umrundet die Sonne aber schnell. Ein Sonnentag dauert dort zwei Merkurjahre.
Merkurs Metallkern nimmt etwa 85 Prozent seines Radius ein. Warum er so riesig ist, ist bis heute eine offene Frage der Forschung.
Merkur ist der sonnennächste und kleinste Planet – und der schnellste. Mit rund 47 Kilometern pro Sekunde saust er um die Sonne.
Die Korona ist die äußere Atmosphäre der Sonne. Normalerweise ist sie unsichtbar – bei einer totalen Sonnenfinsternis leuchtet sie als feiner Strahlenkranz auf.
Protuberanzen, Sonneneruptionen und koronale Massenauswürfe: Die Sonne ist ein sehr aktiver Stern – und das kann sogar auf der Erde zu spüren sein.
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