Antony Hewish
Antony Hewish leitete das Radioteleskop-Projekt, bei dem Jocelyn Bell Burnell die ersten Pulsare entdeckte. 1974 erhielt er dafür einen Anteil am Nobelpreis.
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Antony Hewish leitete das Radioteleskop-Projekt, bei dem Jocelyn Bell Burnell die ersten Pulsare entdeckte. 1974 erhielt er dafür einen Anteil am Nobelpreis.
Jocelyn Bell Burnell entdeckte 1967 als Doktorandin die ersten Pulsare – schnell rotierende Sternreste, die wie kosmische Leuchttürme blinken.
Kent Ford baute einen besonders empfindlichen Spektrografen. Mit ihm maßen er und Vera Rubin die Drehung von Galaxien – ein wichtiger Hinweis auf dunkle Materie.
Vera Rubin zeigte, dass sich Sterne am Rand von Galaxien viel zu schnell bewegen. Ihre Messungen sind einer der stärksten Hinweise auf dunkle Materie.
Robert Wilson entdeckte 1964 mit Arno Penzias die kosmische Hintergrundstrahlung, das Nachglühen des Urknalls.
Arno Penzias entdeckte 1964 zusammen mit Robert Wilson die kosmische Hintergrundstrahlung – das Nachglühen des Urknalls.
Ruby Payne-Scott war eine Pionierin der Radioastronomie. In Australien untersuchte sie in den 1940er-Jahren die Radiostrahlung der Sonne.
Martin Ryle verband mehrere kleine Radioteleskope so, dass sie zusammen wie ein riesiges Teleskop arbeiten. Dafür erhielt er 1974 den Nobelpreis.
Willy Fowler maß im Labor die Kernreaktionen nach, die in Sternen ablaufen. Dafür erhielt er 1983 den Nobelpreis für Physik.
Margaret Burbidge erklärte mit Kollegen, wie die chemischen Elemente in Sternen entstehen. Sie kämpfte außerdem für gleiche Chancen von Frauen in der Wissenschaft.
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