
Antonia Maury
Antonia Maury entwickelte eine besonders genaue Einteilung der Sterne. Sie half damit zu erkennen, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt.
Menschen, die mit Fernrohr, Rechenstift und Neugier unser Bild vom Weltall verändert haben – von der Erfindung des Teleskops bis heute.
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Antonia Maury entwickelte eine besonders genaue Einteilung der Sterne. Sie half damit zu erkennen, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt.
Michel Mayor entdeckte 1995 mit Didier Queloz den ersten Planeten bei einem sonnenähnlichen Stern. Damit begann die Suche nach fremden Welten.
Charles Messier war Kometenjäger. Um Verwechslungen zu vermeiden, schrieb er eine Liste nebliger Himmelsobjekte – den berühmten Messier-Katalog.
Jacob Metius aus Alkmaar meldete 1608 nur wenige Wochen nach Hans Lipperhey ebenfalls ein Fernrohr an. Er zeigt: Das Fernrohr hat mehrere Väter.

Maria Mitchell entdeckte 1847 einen Kometen und wurde die erste Astronomie-Professorin der USA. Sie setzte sich stark für die Bildung von Frauen ein.

Isaac Newton erklärte mit seinem Gravitationsgesetz, warum Planeten um die Sonne kreisen. Außerdem baute er ein frühes Spiegelteleskop.

Jan Oort zeigte, dass sich die Milchstraße dreht, und vermutete eine riesige Kometenwolke am Rand des Sonnensystems: die Oortsche Wolke.

Cecilia Payne-Gaposchkin entdeckte 1925, dass Sterne überwiegend aus Wasserstoff und Helium bestehen. Damit veränderte sie das Bild vom Universum.
Ruby Payne-Scott war eine Pionierin der Radioastronomie. In Australien untersuchte sie in den 1940er-Jahren die Radiostrahlung der Sonne.
Roger Penrose bewies mathematisch, dass Schwarze Löcher eine natürliche Folge von Einsteins Theorie sind. Dafür erhielt er 2020 den Nobelpreis.
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