Andrea Ghez
Andrea Ghez verfolgte jahrelang Sterne im Zentrum der Milchstraße. Ihre Messungen zeigen: Dort sitzt ein gewaltiges Schwarzes Loch.
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Andrea Ghez verfolgte jahrelang Sterne im Zentrum der Milchstraße. Ihre Messungen zeigen: Dort sitzt ein gewaltiges Schwarzes Loch.
Rainer Weiss erfand das Messprinzip, mit dem LIGO Gravitationswellen nachweist. Dafür erhielt er 2017 den Nobelpreis für Physik.
Kip Thorne half, die Suche nach Gravitationswellen wissenschaftlich zu begründen. 2017 erhielt er für den ersten direkten Nachweis den Nobelpreis.
Roger Penrose bewies mathematisch, dass Schwarze Löcher eine natürliche Folge von Einsteins Theorie sind. Dafür erhielt er 2020 den Nobelpreis.

Stephen Hawking erforschte Schwarze Löcher und den Anfang des Universums. Er zeigte, dass Schwarze Löcher eine schwache Strahlung aussenden können.
Antony Hewish leitete das Radioteleskop-Projekt, bei dem Jocelyn Bell Burnell die ersten Pulsare entdeckte. 1974 erhielt er dafür einen Anteil am Nobelpreis.
Jocelyn Bell Burnell entdeckte 1967 als Doktorandin die ersten Pulsare – schnell rotierende Sternreste, die wie kosmische Leuchttürme blinken.
Kent Ford baute einen besonders empfindlichen Spektrografen. Mit ihm maßen er und Vera Rubin die Drehung von Galaxien – ein wichtiger Hinweis auf dunkle Materie.
Vera Rubin zeigte, dass sich Sterne am Rand von Galaxien viel zu schnell bewegen. Ihre Messungen sind einer der stärksten Hinweise auf dunkle Materie.
Robert Wilson entdeckte 1964 mit Arno Penzias die kosmische Hintergrundstrahlung, das Nachglühen des Urknalls.
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