Können Asteroiden die Erde treffen?
Vor 66 Millionen Jahren traf ein großer Asteroid die Erde. Heute überwachen Fachleute den Himmel – und mit DART wurde schon getestet, wie man einen Asteroiden ablenkt.
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Vor 66 Millionen Jahren traf ein großer Asteroid die Erde. Heute überwachen Fachleute den Himmel – und mit DART wurde schon getestet, wie man einen Asteroiden ablenkt.
Die Sonden Hayabusa2 und OSIRIS-REx haben echtes Material von den Asteroiden Ryugu und Bennu zur Erde gebracht. Darin steckt Staub aus der Kindheit des Sonnensystems.
Ceres ist der größte Körper im Asteroidengürtel und ein Zwergplanet. Die Sonde Dawn entdeckte dort helle Salzflecken – Spuren von salzigem Wasser aus dem Inneren.
Von Mariner 4 bis Perseverance: Seit über 60 Jahren erforschen Roboter den Mars. Curiosity und Perseverance sind heute noch im Einsatz.
Auf dem Mars steht der größte Vulkan des Sonnensystems, und quer durch den Planeten zieht sich ein fast 3.900 Kilometer langes Grabensystem.
Ausgetrocknete Flusstäler, Deltas und alte Seen zeigen: Vor Milliarden Jahren floss Wasser über den Mars. Heute ist es vor allem als Eis versteckt.
Ja! Trotz sehr dünner Luft gibt es auf dem Mars Wind, Wolken, Staubteufel und Staubstürme, die manchmal den ganzen Planeten einhüllen.
Die junge Erde hatte kaum Sauerstoff. Erst winzige Lebewesen, die Photosynthese betreiben, haben die Luft über lange Zeit verändert.
Die Erdkruste besteht aus großen Platten, die sich jedes Jahr ein paar Zentimeter bewegen. So recycelt die Erde ihre Oberfläche.
Die habitable Zone – oft Goldlöckchen-Zone genannt – ist der Bereich um einen Stern, in dem auf einem Planeten flüssiges Wasser möglich sein kann.
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