Martin Ryle
Martin Ryle verband mehrere kleine Radioteleskope so, dass sie zusammen wie ein riesiges Teleskop arbeiten. Dafür erhielt er 1974 den Nobelpreis.
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Martin Ryle verband mehrere kleine Radioteleskope so, dass sie zusammen wie ein riesiges Teleskop arbeiten. Dafür erhielt er 1974 den Nobelpreis.
Willy Fowler maß im Labor die Kernreaktionen nach, die in Sternen ablaufen. Dafür erhielt er 1983 den Nobelpreis für Physik.
Margaret Burbidge erklärte mit Kollegen, wie die chemischen Elemente in Sternen entstehen. Sie kämpfte außerdem für gleiche Chancen von Frauen in der Wissenschaft.
Fred Hoyle erklärte, wie in Sternen schwerere Elemente wie Kohlenstoff entstehen. Den Begriff „Urknall“ hat ausgerechnet er bekannt gemacht.
Hans Bethe erklärte, mit welchen Kernreaktionen die Sonne und andere Sterne ihre Energie erzeugen.
Vesto Slipher maß als Erster, wie schnell sich ferne Galaxien bewegen. Seine Messungen waren ein wichtiger Baustein für die Entdeckung des expandierenden Universums.

Edwin Hubble bewies, dass es außerhalb unserer Milchstraße unzählige weitere Galaxien gibt – und dass sie sich von uns entfernen.

Cecilia Payne-Gaposchkin entdeckte 1925, dass Sterne überwiegend aus Wasserstoff und Helium bestehen. Damit veränderte sie das Bild vom Universum.

Henry Norris Russell entwickelte unabhängig von Hertzsprung das berühmte Diagramm, in dem Sterne nach Temperatur und Helligkeit geordnet sind.

Ejnar Hertzsprung erkannte, dass es Riesensterne und Zwergsterne gibt. Er ist einer der beiden Namensgeber des Hertzsprung-Russell-Diagramms.
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